Entfernen des Eintrags für eine View-Verbindungsserver-Instanz oder einen Sicherheitsserver

Sie können den Befehl vdmadmin mit der Option -S verwenden, um den Eintrag für eine View-Verbindungsserver-Instanz oder einem Sicherheitsserver aus der View Manager-Konfiguration zu entfernen.


vdmadmin -S [-b Authentifizierungsargumente] -r -s Server

Um Hochverfügbarkeit zu gewährleisten, ermöglicht View Manager die Konfiguration einer oder mehrerer View-Verbindungsserver-Replikatinstanzen in einer View-Verbindungsserver-Gruppe. Wenn Sie eine View-Verbindungsserver-Instanz in einer Gruppe deaktivieren, bleibt der Eintrag für den Server in der View Manager-Konfiguration erhalten.

Sie können auch den Befehl vdmadmin mit der Option -S verwenden, um einen Sicherheitsserver aus Ihrer View-Umgebung zu entfernen. Sie müssen diese Option nicht verwenden, wenn Sie einen Sicherheitsserver aktualisieren oder neu installieren möchten, ohne ihn dauerhaft zu entfernen.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Eintrag dauerhaft zu entfernen:

1

Deinstallieren Sie die View-Verbindungsserver-Instanz oder den Sicherheitsserver vom Windows Server-Computer, indem Sie das View-Verbindungsserver-Installationsprogramm ausführen.

2

Entfernen Sie die ADAM-Instanz VMwareVDMDS vom Windows Server-Computer, indem Sie das Dienstprogramm „Software“ ausführen.

3

Verwenden Sie den Befehl vdmadmin auf einer anderen View-Verbindungsserver-Instanz, um den Eintrag für die deinstallierte View-Verbindungsserver-Instanz oder den deinstallierten Sicherheitsserver aus der Konfiguration zu entfernen.

Wenn Sie VMware View auf den entfernten Systemen erneut installieren möchten, ohne die View-Konfiguration der ursprünglichen Gruppe zu replizieren, starten Sie vor der erneuten Installation alle View-Verbindungsserver-Hosts in der ursprünglichen Gruppe. Dadurch wird verhindert, dass die erneut installierten View-Verbindungsserver-Instanzen die Konfigurationsaktualisierungen ihrer ursprünglichen Gruppe erhalten.

Die Option -s gibt den NetBIOS-Namen der View-Verbindungsserver-Instanz oder des Sicherheitsservers an, die bzw. der entfernt werden soll.

Entfernen Sie den Eintrag für die View-Verbindungsserver-Instanz „connsvr3“.

vdmadmin -S -r -s Computername

Quelle: vmware.com

lg Set

Umbennen von Virtual Disk im ESX/ESXi

Als erstes verbindet euch mit Putty oder mit der Esx Konsole.
Trennt Das Laufwerk in vSphere ohne zu löschen.

Navigiert zum Storage Verzeichnis
cd „/vmfs/volumes/Datastore Name/Directory Name/“

ls -l damit listet ist alles auf was im Verzeichnis ist

Mit Diesem Befehl könnt ihr die vmdk umbennen

vmkfstools -E OldName.vmdk NewName.vmdk

Beispiel:

vmkfstools -E examplevm.vmdk examplevm-renamed.vmdk

LG Setlocal

vCenter 5.5 – Schnellstatistik ist nicht auf dem neuesten Stand

Nach dem Upgrade auf vCenter 5.5 zeigen die ESXi-Hosts im vSphere Client Konfigurationsprobleme an:

Schnellstatistik auf ist nicht auf dem neuesten Stand.

Um das Problem zu beheben, kann einfach auf vCenter-Version 5.5.0b (oder neuer) aktualisiert werden.

Ist das nicht möglich/gewünscht, kann die Meldung als Workaround auch durch einen Eintrag in der vpxd.cfg des vCenter-Servers deaktiviert werden.

Im vSphere Web Client muss man zum Ändern der vpxd.cfg unter vCenter -> vCenter Server den vCenter Server auswählen und dort unter der Registerkarte Verwalten -> Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen die beiden folgenden Einträge hinzugefügen:

config.vpxd.quickStats.HostStatsCheck False
config.vpxd.quickStats.ConfigIssues False

Nachdem die Einträge vorgenommen und die vCenter-Dienste neugestartet wurden, sollte die Meldung nicht mehr auftreten.

Greetz Setlocal

ThinPrint Schriften in Druckaufträge einbinden

Wenn man VMview oder Citrix benutzt hat man ein Problem mit den Schriftarten, Sie müssen an den Client gesendet werden.

Mit Hilfe diesem Regkey habt ihr keine Probleme mehr damit.

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Thinprint\TPWinPrn

Erstellt den Wert
IncludeFonts „, REG_MULTISZ

Wenn ihr bestimmt Schriftarten habt die ihr übernehmen wollt Schreibt sie dort rein
z.B. Courier.
Ein Platzhalter funktioniert auch.
*

Setlocal

VMware ESX5.1 Warnung: “Systemprotokolle auf dem host werden in einem nicht beständigen Speicher gespeichert”

Frische Neuinstallationen des ESXi 5.1 auf einem USB-Stick oder einer SD-Karte behaupten gerne mal “Systemprotokolle auf dem host foo.bar werden in einem nicht beständigen Speicher gespeichert“. Das ist auch fast korrekt – USB-Speicher und Sd-Karten sind nach VMWare-denke “volatil”. Nur Festplatten (respektive Datastores) sind beständig.

Lösung (bessere Lösung):
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Root SSH Login unter ESX 4.x

1. Mit dem vSphere Client auf den ESX Host direkt connecten.

2. Unter User&Groups einen neuen User am ESX anlegen und den Grupern user und adm hinzufügen.

3. Mit putty auf den ESX Server einloggen (als Login den neuen User nehmen)

4. Dann in der shell root werden (su –)

5. Die Datei /etc/ssh/sshd_config mit vi öffnen

6. Den Wert PermitRootLogin auf yes stellen und das Configfile speichern.

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Eine VMware ESX Virtual Machine “abschiessen”

Falls sich mal eine Virtual Machine so aufgehängt hat, dass diese sich mittels VMware VI Client oder “vmware-cmd /PathToVM/NameOfVM.vmx stop trysoft” oder “... stop hard“ nicht mehr stoppen lässt, hilft nur noch eines – den Prozess auf der VMware ESX Service Console abschiessen:

  1. Mit einem SSH Client (PuTTy) die Verbindung auf die ESX Service Console herstellen
  2. Virtual Machine Status kann mit dem Befehl “vmware-cmd /PathToVM/NameOfVM.vmx getstate” geprüft werden
  3. Mit “ps -ef | grep NameOfVM” wird die PID auf der zweiten Zeile angezeigt
  4. Der Befehl “kill -9 PidOfVM” schiesst die Virtual Machine mit der angegebenen PID ab
  5. Virtual Machine Status nochmals mit dem Befehl “vmware-cmd /PathToVM/NameOfVM.vmx getstate” prüfen
  6. Nun kann die Virtual Machine mit dem VMware VI Client wieder gestartet werden

Alternative funktioniert auch diese Methode:

  1. VMware ESX Host in “Maintenance Mode” versetzen
  2. Abwarten bis sämtliche Virtual Machines migriert wurden, ausser natürlich der “Problem VM”
  3. Reboot des ESX Host durchführen