Entfernen des „Versteckt“(hidden)-Attributs von einem Ordner nach einer Robocopy-Aktion

Wenn man mit Robocopy ein komplettes Laufwerk in ein Verzeichnis auf einem anderen Datenträger kopiert, wird man feststellen, dass der Zielordner plötzlich versteckt ist. Das heißt, das Hidden-Attribut des Ordners ist gesetzt. In den Dateieigenschaften kann man dieses hidden Flag auch nicht deaktivieren. Die Checkbox ist ausgegraut.

Verursacht wird dieses Verhalten, wenn mit Robocopy Systemdateien wie z.B. der Ordner „System Volume Information“  mit in das Zielverzeichnis kopiert werden. Dadurch wird anscheinend im übergeordneten Ordner auch das System-Flag gesetzt und gleichzeitig das Hidden-Flag.

„attrib -S -H /S /D Ordnername“

Mit Dell ExtPart Partitionen erweitern (Server 2003)

Wenn man an einem Windows Server 2003 ungenutzten Festplatten-Platz nutzen möchte, kann man eine Partition im laufenden Betrieb mit dem Tool „ExtPart“ von Dell vergrößern.

Einzige Voraussetzung ist, dass der freie Speicherbereich direkt hinter der bereits vorhandenen Partition hängt.

Hier kann man das Tool runterladen:

http://ftp.dell.com/app/ExtPart.exe

Nun einfach das Programm über die CMD aufrufen:

extpart Partition: Größe

Wenn man die System-Festplatte (C:) um 1GB vergrößern will, sieht der Aufruf also so aus:

extpart c: 1024

Falls es nicht klappt, hilft evtl. Folgendes:

Den „Indexdienst“ stoppen

Setlocal

PowershellRemote in einer Domäne Freigeben per GPO

Die Konfigurationsmöglichkeiten des WinRM-Dienstes über die Gruppenrichtlinien

Im Gruppenrichtlinieneditor findet man unter:
„Computerkonfiguration -> Richtlinien -> Administative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows-Remoteverwaltung (WinRM) -> WinRM-Dienst“ die Settings für den WinRM-Service

Diese GPO-Settings habe ich aktiviert:

Automatische Konfiguration von Listenern zulassen -> HTTP Port 5985
Kompatibilitäts-HTTP-Listener aktivieren -> HTTP Port 80
Kompatibilitäts-HTTPS-Listener aktivieren -> HTTPS Port 443

Ändern eines MBR-Datenträgers (Master Boot Record) in einen GPT-Datenträger (GUID-Partitionstabelle)

 

MBR-Datenträger (Master Boot Record) verwenden die Standard-BIOS-Partitionstabelle. GPT-Datenträger (GUID-Partitionstabelle) verwenden eine EFI-Partitionstabelle (Extensible Firmware Interface). Ein Vorteil von GPT-Datenträgern besteht darin, dass mehr als vier Partitionen pro Datenträger möglich sind. GPT ist auch für Datenträger mit einer Größe von mehr als 2 Terabyte erforderlich.

Sie können den Partitionsstil eines Datenträgers von MBR in GPT ändern, sofern der Datenträger keine Partitionen oder Volumes enthält.

Wechselmedien oder Clusterdatenträger, die mit gemeinsam vom Clusterdienst genutzten SCSI- oder Fibre Channel-Bussen verbunden sind, können nicht mit dem Partitionsstil GPT formatiert werden.

Erforderlich ist mindestens die Mitgliedschaft in der Gruppe Sicherungsoperatoren oder Administratoren.

noteHinweis

Beenden Sie vor dem Konvertieren von Datenträgern alle Programme, die auf diesen Datenträgern ausgeführt werden.

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